IGEK – Integriertes Gemeindliches Entwicklungs Konzept Goethestadt Bad Lauchstädt OT Delitz am Berge

  1. Verkehrsinfrastruktur
  2. Innerörtlicher Straßenbau
  3. Objekt: Benkendorfer Str., Bauernsiedlung; Schulberg,Hirtenberg

Begründung:

Die Straßen sind in einem schlechten Zustand.

Der Ausbau sollte aber nur stattfinden, wenn Fördermittel zur Verfügung gestellt werden, da viele ältere Menschen in diesem Bereich wohnen. Weiterhin befindet sich ein Teil der Anlieger in schlechter sozial gestellter Situation.

  • Neuanlagen/ Ausbau separater/ straßenbegleitender Fuß- und Radwege
  • Objekt:  Rad- und Fußweg nach Bad Lauchstädt über Umspannwerk

Begründung:

Der Antrag wurde bereits 2016 gestellt. Alle involvierten Ämter hatten grünes Licht für die Bewilligung gegeben. Da im Haushalt der Goethestadt Bad Lauchstädt kein Geld vorhanden war, wurde der Antrag abgelehnt.

  • Verminderung des Leerstand
  • Abbruch verfallener Bausubstanz
  • Objekte: Teppichscheune mit Einfamilienhausruine

Begründung:

Sollte die Teppichscheune nicht in naher Zukunft saniert werden, ist diese bald die größte Bauruine im Ortsteil Delitz am Berge. Sie wird auch zu einer Gefahrenquelle (Dachziegel; Fallrohre). Da die Teppichscheune an der Landstraße liegt, trübt diese auch das Erscheinungsbild der Ortschaft. Das Problem wurde schon mehrfach der Goethestadt Bad Lauchstädt gemeldet. Auch das Einfamilienhaus müsste abgerissen werden, da es eine Gefahr darstellt. Die Teppichscheune würde sich für ein betreutes Wohnen und für die Ansiedlung von Geschäften anbieten.

  • Bereich Sport

Erneuerung/Neubau

  • Objekt: Sportlerheim

Begründung:

Dach und Decke müssten saniert werden.

  • Bereich Umweltschutz
  • Objekt: Wiese vorm Katerborn

Die Maßnahme wurde 2015 beantragt. Leider wurde der 2. Bauabschnitt abgelehnt, da kein Geld im Haushalt der Goethestadt Bad Lauchstädt vorhanden war.

  • Sonstige Objekte
  • Objekte: Mauer Gemeindefriedhof

Die Mauer ist einsturzgefährdet und optisch in einem schlechten Zustand.

Begründung:

Die Mauer muss so schnell wie möglich repariert werden, da sie sonst in naher Zukunft einstürzen könnte.

  • Programme/ Planung
  • Objekt: Denkmalgeschützte Häuser Lauchstädter Str. 80 & 82

Begründung:

Die Häuser bedürfen einer gründlichen Renovierung, damit sie noch über einen längeren Zeitraum bewohnbar sind.

  • Allgemeine Daseinsvorsorge/ Basisdienstleistungen
  • Objekt: Feuerwehrzufahrt Katerborn

Begründung:

Die zweite Bauphase Katerborn wurde abgelehnt.

In dieser Bauphase war die Sanierung der Feuerwehrzufahrt mit beinhaltet. Da der Katerborn für die Feuerwehr als Wasserentnahmestelle genutzt wird, muss die Zufahrt ordnungsgemäß hergerichtet werden.

  • Objekt: Spielplatz Kurt-Kittelmann- Straße

Begründung:

Die Spielgeräte sind teilweise veraltert und nicht für alle Altersgruppen geeignet.

  • Objekt: Begegnungsstätte

Begründung:

Mit der Fertigstellung der Begegnungsstätte ist davon auszugehen, dass die Nutzung der Räumlichkeiten stark frequentiert sein wird, daher wäre es sinnvoll auf dem Gelände des Sportplatzes einen Spielplatz zu errichten.

  • Bedarfsgerechte Infrastruktur
  • Objekt: Lauchstädter Straße und Gehweg Gemeindebüro bis zur Bauernsiedlung

Begründung:

Der Gehweg der Lauchstädter Straße sollte durch Fördermittel weitersaniert werden.

Der Gehweg zur Bauernsiedlung sollte so schnell wie möglich saniert werden, da dieser zurzeit für ältere Menschen durch die tiefen Löcher schwer begehbar ist.

        J. Homann

        Ortsbürgermeister

        OT Delitz am Berge

      PS: Die Auflistung werden wir nochmals bei der Stadtverwaltung, sowie in Magdeburg einreichen.    

Musikalische Zeitreise

Es ist endlich wieder soweit. Mit viel Freude kann der Förderverein Dorfkirche Delitz am Berge in eine neue Veranstaltungssaison starten. Die ständig sinkenden Inzidenzzahlen machen es möglich, dass in der Dorfkirche wieder musiziert wird für Publikum. „Die Pandemie hat auch uns, so wie allen Vereinen, tüchtig zugesetzt“, sagt Heike Schmidtke, die Vereinsvorsitzende. Durch ausgefallene Konzerte seien nicht nur die Einnahmen daraus sondern natürlich auch Sponsorengelder und Spenden ausgeblieben. „Das kann man schon nachvollziehen. Aber unserer Vereinskasse hat das gar nicht gutgetan. Deshalb freuen wir uns, dass es wieder losgehen kann mit unseren Veranstaltungen“, so Schmidtke weiter. Aber nicht nur fehlende Einnahmen für dringend notwendige Sanierungsarbeiten am Kirchturm zum Beispiel treiben den Vorstand um. Es wäre auch sehr schön, wenn sich Menschen finden würden, die im Verein mitarbeiten wollen. Vielleicht finden sich nach dem ersten Konzert des Jahres ja interessierte Delitzer (oder auch Nicht-Delitzer) bereit, mitzuarbeiten am Erhalt der Dorfkirche.

Am 7. August 2021 startet also eine musikalisch-literarische Zeitreise durch die Goldenen 20er- und aufregenden 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. „Das ist meine Melodie“ heißt das Programm von Sängerin Sibyll Ciel und Plauderer Rainer Wein aus Dessau. Ein wenig angestaubt klingen die Schlager dieser Ära ja schon, dafür aber umso einfallsreicher, denn sie stehen einerseits für kultivierte Eleganz, andererseits für gewagte Mode und ausgefallenen Geschmack. Was in alten Plattenschränken von anno dazumal so alles zu finden ist, weiß die Sängerin Sibyll Ciel gekonnt und spritzig feminin für die Zuhörerinnen und Zuhörer in Szene zu setzen. An ihrer Seite, der charmante Plauderer und Genuss-Gentlemen Rainer Wein. Er wird Ihnen Dinge anvertrauen, die glauben Sie gar nicht und doch werden sie dem Einen oder Anderen bekannt vorkommen. Es erwartet Sie ein Abend mit Musik und Redseligkeiten aus einer glamourösen Zeit, faszinierend, mitreißend und en vogue.

Das Konzert beginnt am 7. August 2021 um 17 Uhr in der Dorfkirche Delitz am Berge. Der Eintritt kostet 12 Euro. Karten gibt es nur an der Tageskasse.

Der Verein geht davon aus, dass auch dann noch ein Mund-Nase-Schutz getragen werden muss. Also denken Sie bitte daran.