Türen, Rohre und Terrasse

In der zweiten und dritten Novemberwoche wurden in den Toilettenräumen die Trennwände montiert und im Flur die Innentüren eingesetzt. Danach konnten hier auch die Fußleisten angebracht werden.

Im Außenbereich sind die Pflasterarbeiten abgeschlossen. Zusammen mit dem dunkelbraun gestrichenen Sockel und den silbern glänzenden Regenfallrohren sieht das Gebäude mit der Terrasse zum Sportplatz sehr ansprechend aus. Allerdings muss auf der Westseite zur Straße hin und am Nordgiebel noch ein Kiesstreifen zur Trennung vom Erdreich angelegt werden.

Wie man auf den Bildern oben sieht, haben besonders die Elektriker noch einiges zu tun: Im Innenraum müssen Schalter und Steckdosen installiert werden, die Lampen in den Zimmern und im Außenbereich fehlen noch und auch die elektrischen Rollläden warten auf die Verkabelung.

Der nächste große Fortschritt wird die Montage der Küche Anfang Dezember sein.

Pflaster und Fußboden

In der zweiten Oktoberwoche wurden die Pflasterarbeiten mit dem Setzen von Bordsteinen und dem Aufbringen der Schotterschicht begonnen.

Die Parkflächen sind mit Rasengitterplatten ausgelegt und der Eingangsbereich sowie die Terrasse erhielt Rechteckpflaster im Dekor „Muschelkalk“. Zum Abschluss verdichteten die Kollegen der Firma Schmidt den neu aufgebrachten Schotter in der Zufahrt, ebneten den beim Aushub angefallenen Mutterboden hinter dem Gebäude ein und streuten Grassamen aus.

Ein weiterer großer Schritt in Richtung Fertigstellung unseres Hauses der Begegnung ist die Verlegung des Vinylfußbodenbelages im Saal, der Küche, dem Technikraum und dem neuen Bürgermeisterbüro. Hier begannen Mitarbeiter der Firma Atlantis aus Braunsbedra/Querfurt am 28. Oktober beim Licht der imposanten Deckenleuchten mit den entsprechenden Arbeiten.

Wenn auch viele kleinere Arbeiten noch ausstehen, so ist doch langsam „Land in Sicht“.

Leider bis jetzt nur 2 G …

… nämlich GEPUTZT und GEFLIEST zeigt sich unsere Begegnungsstätte zum Anfang Oktober.

Der Außenputz wurde innerhalb von zwei Tagen in der ersten Septemberwoche aufgetragen. Diese weiße Grundierung wird später nach einem Farbschema nachbehandelt. Vorher müssen aber die Terrasse, der Eingangsbereich und die Parkplätze gepflastert sein, damit der dabei entstehende Staub nicht die frische Fassade beschmutzt. Mit den Pflasterarbeiten ist wohl aber erst im November zu rechnen.

Gefliest sind nun die Wände und der Fußboden in den Toiletten. Auch hier sind die Arbeiten noch nicht abgeschlossen, denn im Männer-WC fehlt bis jetzt die nötige Keramik und in beiden Räumen müssen die Trennwände für die Kabinen installiert werden, wie auch alle Zimmertüren.

Seit Mitte September kann man die große Tür zum Saal bewundern, die einen soliden und ästhetisch gelungenen Eindruck vermittelt.

Das dritte G stünde eigentlich für GEKLEBT, nämlich für die Befestigung des Fußbodenbelages in allen anderen Räumen außer den Toiletten, aber hier sollen die Arbeiten in der ersten Oktoberwoche beginnen.

Im Technikraum sind Heizung und elektrische Anlage bereits montiert, wobei hier wiederum einige abschließende Malerarbeiten ausstehen.

Es ist also noch viel zu tun, wenn das Baustellenschild Recht behalten soll: „Fertigstellung 30. November 2021“.

Jetzt kommt Putz und Farbe

Am 19. Juli begannen die Handwerker mit den Außenputzarbeiten. Dabei war die erste Schicht innerhalb von 2 Tagen aufgebracht. Dann allerdings ruhte hier die Arbeit für einige Zeit, bevor in der zweiten Augustwoche die Fläche zwischen dem Mauerwerk und dem Dachstuhl, hinter der sich die Dachsparren befinden, erst mit einer dehnbaren Gazeschicht und dann mit dem Außenputz abgedeckt wurden.

Im Innenbereich hatten die Fliesenleger in der ersten Augustwoche in den 3 Toilettenräumen die Wandfliesen angebracht.

Leider konnten die Fußbodenbeläge – Fliesen in den Toiletten und Vinylbelag im restlichen Gebäude – noch nicht verlegt werden, denn hier hat der Ausspruch: „Kleine Ursache – große Wirkung“ seine volle Berechtigung.
Ausgangspunkt ist die Gasheizung, die einen Luftabzug über das Dach braucht. Das ist ein spezieller Ziegel, der zur Dachneigung passen muss. Leider wurde aber von der Heizungsfirma der falsche Ziegel geliefert und eingebaut, dann hatte sie Urlaub, so dass das Problem nicht behoben werden und auch die Heizung nicht einem Probebetrieb unterzogen werden konnte. Ohne diesen Test und die Gewissheit, dass alles zur Zufriedenheit funktioniert, können wiederum die Beläge über der Fußbodenheizung nicht verlegt werden.
Und das alles nur wegen des einen Dachziegels …

Dafür können die Kollegen der Malerfirma Atlantis SITNALTA GmbH aber schon die Wände und Decken streichen. Alle Decken wie auch die Wände in den Toiletten sind weiß und die übrigen Wände bekommen einen hellen gelb-grünen Anstrich. Auch die ursprünglich grau grundierten Stahlträger im Saal haben nun diese Farbe.

Mit dem Außenputz und -anstrich wird es wohl noch ein paar Tage dauern. Die Farbe ist mit zwei aufeinander abgestimmten Grüntönen aber schon festgelegt und der Fortschritt der Arbeiten wird Inhalt des nächsten Beitrags sein.

Es geht voran auf dem Bau, wenn auch nicht so schnell wie gewünscht

Mittlerweile sind fast zwei Monate seit dem letzten Baubericht vergangen und es hat sich einiges in unserem zukünftigen Dorfklub – oder eben der „Begegnungsstätte“ – getan, wenn sich auch alle Beteiligten einen größeren Fortschritt in der vergangenen Zeit gewünscht hätten.
Bei den jeden Montag um 14 Uhr stattfindenden Baubesprechungen wird bei der Bilanz zwar festgestellt, dass die Arbeiten im Zeitplan liegen, aber die ausführenden Firmen haben so viel zu tun, dass wohl eine zügigere Aufeinanderfolge der Gewerke oder sogar ein paralleles Arbeiten nicht zu realisieren ist. Und schließlich ist der Fertigstellungstermin laut Baustellenschild ja auch erst am 30. November 2021.
Schaumermal.

Aber nun zu den einzelnen Arbeiten:

Am 20. / 21. Mai wurden die Schläuche der Fußbodenheizung verlegt und im Technikraum am zentralen Verteiler zusammengeführt.

Am 2. und 3. Juni wurde der Estrich gelegt, der dann zunächst einige Tage trocknen musste, ehe er betreten werden konnte. Dann allerdings hatte sich viel Feuchtigkeit aus dem Fußboden und auch aus dem Wandputz angesammelt, sodass ein ausführliches Lüften über mehrere Tage dringend notwendig war.

Nach längeren Diskussionen um die Farbe des Fußbodenbelages  einigte man sich schließlich auf ein Holzdekor. In den Toiletten wird gefliest, die anderen Räume und der Saal bekommen einen strapazierfähigen Kunststoffbelag.

Ab 17. Juni wurde das Abwasserrohr Richtung Straße verlegt, wo es zunächst in einen Sammelbehälter mündet und von dort erfolgte am 7. Juli der Anschluss in das zentrale Abwassersystem. Die Schwierigkeit ist hierbei, dass der Gebäudeabfluss niedriger als das Abwasserrohr in der Straße liegt und deshalb eine Pumpe dazwischen notwendig ist.

Im Innenraum begann inzwischen die Montage der Gipskartondecken in allen Räumen außer dem Saal. Hier bleibt die dekorative Holzverkleidung sichtbar.
Für die Gipskartondecken wurde zunächst mit Lasern die Höhe festgelegt und dann aus Profilblechen eine Unterkonstruktion errichtet. Dann konnten die Platten angeschraubt und an den vorgesehenen Stellen die Kabel für die Deckenbeleuchtung durchgeführt werden. Als das alles getan war, konnten die Fugen und die Schraubenlöcher verspachtelt werden.

Im Saal sind nun auch die Zwischenräume zwischen den Dachsparren über dem Putz sauber mit Profilholz verkleidet und langsam nimmt das Ganze wohnliche Formen an.

Damit im zukünftigen Büro des Bürgermeisters keine wertvollen Gegenstände gestohlen werden können, wurde in der ersten Juliwoche ein Wandsafe eingebaut.

Im Augenblick laufen die Vorbereitungen für das Anbringen des Außenputzes. Dafür mussten um alle Fenster und Türen Putzkanten angebracht werden, damit hier eine saubere Arbeit möglich ist. Auch ein kleines Gerüst wurde errichtet, sodass am Montag, dem 19. Juli mit den Putzarbeiten begonnen werden kann.

Sind wir also gespannt …

Corona-Pfingsten

Wenn auch die Anzahl der Neuerkrankungen sichtbar fällt und immer mehr Menschen geimpft wurden und werden, ist es immer noch ein langer Weg bis zur Normalität und so wird auch das Pfingstfest 2021 nicht wie gewohnt gefeiert werden können.

Doch wie schon im letzten Jahr gibt es auch nun wieder einen kleinen traditionellen Höhepunkt in Delitz am Berge:

Die Müller-Erbsen.

Ein weiteres kleines Stück Normalität entsteht durch den Maibaum und einen Gruß der Delitzer Vereine an die Einwohner, ihre Gäste und alle Passanten des Ortes.

Kabel, Putz und Gipskarton

Der Innenausbau unserer Begegnungsstätte schreitet weiter voran.

Mitte April verlegten die Elektriker alle Kabel und bereiteten die Anschlüsse für Schalter und Steckdosen vor.

Parallel dazu installierten die Klempner die Befestigungen für die Sanitärobjekte, die anschließend mit Gipskarton verkleidet wurden.

Hier sieht man die Muster für die dunklen Fußboden- und die hellen Wandfliesen.

In der ersten Maiwoche brachte die Querfurter Firma Bau-Dienste Müller den Putz an die Wände und wenn der Saal auch zwischendurch recht chaotisch aussah, so nimmt der Raum doch langsam Gestalt an.

Nun konnte mit dem Aufbau des Fußbodens begonnen werden.

In der zweiten Maiwoche verlegte die Weißenfelser Stahl- & Heizungsbau GmbH zunächst eine dicke Schicht Dämmmaterial  und darauf die Formplatten zur Befestigung der Schläuche für die Fußbodenheizung.

+++ ACHTUNG +++ AKTUELL +++ Zusätzliche Impftermine und Schnelltests!

Der Ortsbürgermeister gibt hiermit diese Informationen unseres Landkreises weiter:

Das Impfzentrum des Landkreises Saalekreis vergibt für Ostermontag, den 5. April 2021 rund 550 zusätzliche Termine für Impfungen mit dem Vakzin von AstraZeneca.
Das Impfangebot richtet sich ausschließlich an Personen, die den Priorisierungsgruppen I und II  angehören und die das 60. Lebensjahr erreicht haben.
Die Termine können ab sofort über die bekannten Systeme gebucht werden:
Hotline: 116117
Webseite: www.impfterminservice.de .

Das dezentrale Impfangebot für die Goethestadt Bad Lauchstädt erfolgt am:
19. / 20. April 2021 in der Turnhalle Roter Platz.
Für die Aktion kann leider nur eine begrenzte Anzahl an Terminen vergeben werden.
Das Angebot richtet sich ausschließlich an Bürgerinnen und Bürger der jeweiligen Gemeinde.
Diese werden vorab von uns angeschrieben und erhalten einen Impftermin.
Eine Impfung erfolgt nur, wenn zuvor ein Termin vergeben wurde.
Eine spontane Impfung ist leider nicht möglich.
Unser Landkreis bietet für alle interessierten Bürger die Möglichkeit einer Schnelltestung am 7. April 2021 zwischen 09:30 und 12:30 Uhr auf dem Parkplatz des Penny-Marktes, Am Bahnhof, Goethestadt Bad Lauchstädt an.
Eine Terminvergabe ist nicht notwendig.

Aktuelle Informationen fınden Sie auf der Internetseite unseres Landkreises:
www.saalekreis.de .

Wer will fleißige Handwerker seh’n … ?

Es geht gut voran mit dem Ausbau unserer Begegnungsstätte. Im Moment sind gleich mehrere Gewerke parallel am Werk. Dieser zügige Fortschritt ist sicher auch den wöchentlich stattfindenden Baubesprechungen zwischen dem Ortsbürgermeister Jörg Homann, dem Architekten und Vertretern der jeweiligen Firmen geschuldet. (Siehe auch unter TERMINE)

Die Firma Elektro-Simon GmbH aus Braunsbedra installiert seit dem 25. März die elektrischen Kabel, Schalter und Steckdosen entsprechend der Vorgaben des Architekten, berücksichtigt aber auch die Wünsche der Bauherren.

Am 29. März sind gleich zwei Minibagger am Werke, um in Höhe des künftigen Technikraumes je einen Graben zur Straße hin auszuheben.

Mit Hilfe des gelben Baggers wurde im linken Graben das Rohr für den Gasanschluss verlegt, rechts daneben arbeitete die Teutschenthaler Firma Würde Bau GmbH mit dem roten Bagger am Abwassersystem. Einen Tag später ist der Graben wieder verfüllt, dafür ist der Revisionsschacht zu sehen. Da das Gebäude unter dem Niveau der Straße und auch der Abwasserleitung liegt, wird hier dann ein Pumpsystem erforderlich sein.

Wir haben jetzt den Durchblick

Am 15. März kamen 2 Fensterbauer der Bau- und Möbeltischlereifirma Bauna GmbH aus Heldrungen und schon zur Mittagszeit hatten sie alle 9 Fenster auf der Westseite zur Straße hin, die 2 neben dem Eingang auf der Südseite und das eine kleine Küchenfenster zum Sportplatz hin eingebaut.
Alle Achtung!

Bevor die 8 großen, bodentiefen Fenster auf der Ostseite eingebaut werden konnten, mussten die Maurer allerdings noch kleine Sockel zum Ausgleich der Estrichhöhe errichten. Das geschah am 16. März und nachdem der Beton gut durchgetrocknet war, kamen am 22. März wieder die Fensterbauer, dann allerdings zu viert, und auch diesmal sah man, dass hier Profis am Werk waren, denn am Nachmittag war alles erledigt und die schönen rotbraunen Eichenholzfenster glänzten in der Sonne.

Zur Vorbereitung der nächsten Arbeitsschritte war dann noch ein Kollege der Weißenfelser Stahl- & Heizungsbau GmbH zur Stelle und installierte den Bauwasseranschluss.

Das nächste Gewerk kann also kommen…

… und bald kommt auch Ostern. Und damit der Osterhase und natürlich auch alle Passanten darauf eingestimmt werden können, begrüßt sie alle das Willkommensschild am Ortseingang mit frischen Zweigen und bunten Eiern.